Hellfire-Magazin.de: Review 7.5/10

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HEX A.D. scheuen sich nicht vor großen Namen. Ihre Musik sei bestens für Fans von Rush, Rainbow, Iron Maiden und Opeth geeignet und stehe in der Tradition von Uriah Heep. Auch geben Sänger Eiríkur Hauksson von der norwegischen Power Metal Band Artch und Gitarrist Thomas Tofthagen von Audrey Horne beim Song “Hawks & Doves” ein Gastspiel sowie der ehemalige Dio-Gitarrist Rowan Robertson beim Bonustrack “Grace & Pain”.

ASTRO TONGUE IN THE ELECTRIC GARDEN verknüpft Psychedelic- und Doom-Elemente mit rauem Gesang, derben Riffs und tanzbaren Melodien. Dabei wird auch das Mellotron zentral und organisch ins Klangkonstrukt eingefügt und verpasst dem Sound von HEX A.D. einen progressiven Flair der späten 1960er Jahre. Auch thematisch orientiert sich ASTRO TONGUE an dieser Zeit.

Unterm Strich steht ein abwechslungsreiches Album, bei dem vor allem der Heavy Rock-Faktor im Fokus steht. Leicht verdauliche Melodien (“Old Bones”) stehen neben bluesigen Schwerenötern (“Hawks & Doves”) und formen eine rundes Album mit vielen Tempo- und Härtewechseln und einem genialen Raussschmeißer (“A Stone for the Bodies not found”).

Von mir gibt es 7,5 von 10 Hellfire-Punkten.